Repetitorium Vera Laun
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Kontakt


 

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Der detaillierte Kursinhalt zu den Intensivkursen wird über einen Newsletter bekannt gegeben.

Auch Informationen über das Klausurentraining in Kleingruppen sowie die simuliert mündliche Prüfung werden per Newsletter bekannt gemacht.

Daher besteht hier die Möglichkeit kostenlos und unverbindlich den Newsletter zu abonnieren:



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Person & Konzept















 

I. Eckdaten zur Person

Vera Laun
geb. 1977
  • Abitur 1996
  • Studium 1996 - 1999 in Saarbrücken
  • Studium 1999 - 2001 in München
  • 1. Staatsexamen Januar 2002 in München
  • Wissenschaftliche Mitarbeit am Lehrstuhl Prof. Dr. Schöch und für Prof. Dr. h.c. (mult.) Roxin an der LMU München von Januar 2002 bis August 2004
  • Rechtsreferendariat von 2002 bis 2004
  • 2. Staatsexamen Dezember 2004 in München
  • Zulassung als Rechtsanwältin im Januar 2005


II. Anliegen und Konzept

In den vergangenen Jahren wurde ich immer wieder gefragt, warum ich für Studenten und Referendare Kurse halte. Manch einer bringt kein Verständnis dafür auf, warum ich trotz zweistelliger Noten in beiden juristischen Staatsexamina nicht beim Staat oder in einer Großkanzlei arbeite. Das Unterrichten ist meine große Leidenschaft und entspricht meinem Talent. Dass ich mit Jura mein Fach gefunden habe, empfinde ich als großes Glück. Jura hauptberuflich zu unterrichten, ist mein Traumberuf. Der Entschluss war schneller gefasst als der Kauf von ein paar Schuhen. Mir ist es wichtig, deutlich zu machen, dass ich mich bewusst für diesen beruflichen Weg entschieden habe.


Es gibt zu viele Repetitoren und Dozenten, die ihren Job als Verlegenheitslösung oder rein lukrative Geschäftsidee begreifen. Meine Examensnoten haben mich erst recht dazu ermutigt, Jura zu unterrichten. Ich möchte Jurastudenten und Referendaren bei der Bewältigung ihrer Examensprobleme helfen.


III. Das Problem des Jurastudiums und Referendariats

1. Wilder Aktionismus
Der Grund für die hohen Durchfallquoten sowie die schlechten Notenergebnisse ist nicht mangelnder Fleiß. Im Gegenteil. Unter Jurastudenten und Referendaren ist ein regelrechter Aktionismus zu beobachten. Kurse werden gebucht, Dutzende von Probeklausuren geschrieben und die Bibliotheken sind sogar an Wochenenden bevölkert. Der Aufwand, der für die juristischen Staatsexamina betrieben wird, ist enorm - und steht leider in einem krassen Missverhältnis zu den Noten. In keinem anderen Studiengang steigern sich so viele so sehr in das Examen hinein, lernen so viele über Monate und Jahre hinweg ganze Bibliotheken auswendig und schneiden trotzdem so viele so schlecht ab.


2. Detailbesessenes Lernen ohne Verstand

Viele verlieren sich beim Lernen im Detail. Sie können nicht zwischen wichtigem und unwichtigem Lernstoff unterscheiden und konsumieren wahllos alles, was ihnen vom Repetitor und an der Universität vorgesetzt wird. Die Folge ist, dass sich zu Hause auf dem Schreibtisch und in den Regalen die Unterlagen kistenweise stapeln. Dieses verzweifelte Hamstern von Lernmaterialien führt dazu, dass man nicht mehr weiß, wo und wie man mit dem Lernen anfangen soll.


3. Hamstern von Kursen und Materialien

Als Ausweg und Gewissensberuhigung setzen sich viele Studenten und Referendare in juristische Examenskurse. Eingepfercht mit hunderten anderen jungen Menschen wird Zeit abgesessen. Der Tischnachbar, vorbeilaufende Passanten, das Handy oder die Nagelmaniküre - alles ist wichtiger als die aktive Kursteilnahme. Nur wenige hören aufmerksam zu und nur einzelne beteiligen sich. Viele sind erst wieder geistesgegenwärtig, wenn es darum geht, die ausgeteilten Unterlagen dankbar in Empfang zu nehmen, um sie eifrig in Ordner abzuheften. Ebenso verbreitet ist das Phänomen, dass Studenten und Referendare lustlos und geistig abwesend über bunten Skripten hängen und diese bunt bemalen. Viele buchen die gleichen Kurse (mit denselben Fällen!) mehrmals und kaufen sich die gleichen Skripte jedes Jahr in einer neuen Auflage.


4. Examensangst im 15. Semester

Erschreckend viele verschieben von Termin zu Termin ihr Examen. Einige Studenten müssen in Folge dessen mehr arbeiten, um sich den teuren Lebensunterhalt in einer Stadt wie München finanzieren zu können. Die meisten sehen sich gezwungen, mit Hilfe von Ausreden ihre Eltern um die weitere Finanzierung des Studiums zu bitten.
Für mich sind dies - wie für jeden Lehrer, der aus Leidenschaft unterrichtet - tragische Zustände.


IV. Anleitung zum juristischen Lernen und Arbeiten

Viele haben das juristische Lernen und Arbeiten nicht gelernt. Hier müssen sich die für die juristische Ausbildung verantwortlichen Personen (Repetitoren und Universitätsdozenten) selbstkritisch fragen, ob sie die richtigen Lernmethoden vermitteln. Nicht wenige profitieren von diesen großen Lernunsicherheiten. Noch mehr Kurse werden gebucht, noch mehr Bücher und Skripte gekauft. Mit dem wahllosen Konsum von Kursen und Materialien lassen sich Lernschwierigkeiten nicht beheben.
Daher biete ich juristische Intensivkurse und Gruppenseminare zur gezielten Wissensvermittlung an. In meinen Kursen wird keine Zeit abgesessen, sondern aktiv mitgearbeitet. Es geht um eine Anleitung zum richtigen Lernen und Arbeiten.


V. Individuelles Lerntraining & Coaching

Sehr wichtig ist es, für jeden die richtige individuelle Lernmethode zu finden. Deshalb bieten wir neben den Gruppenkursen auch Einzeltreffen zur Besprechung von Lernschwierigkeiten und Fragen der Studienplanung ("Juristisches Lerntraining & Coaching") an. Wer Interesse hat, wendet sich bitte per Email oder telefonisch an:


Rechtsanwältin Vera Laun

Seitzstraße 8
80538 München

Email: jura@veralaun.de
Telefon: 089 - 43 51 98 88
Mobil: 0177 - 71 72 906



Tag der Arbeit


Aktuelles Recht


Probeexamen









 

Intensivkurs Tag der Arbeit

Kursinhalt
  • Sonderveranstaltung prüfungsrelevante Probleme für die Scheine und das Examen
  • Wichtige Übersichten und Aufbauschemata
  • Umfangreiche Kommentierungshinweise

Kursleitung
Rechtsanwältin Vera Laun

Termin

Ö-Recht:
Samstag, den 29.04.06 von 09.00 bis 13.00 Uhr
Sonntag, den 30.04.06 von 09.00 bis 13.00 Uhr

BGB:
Samstag, den 29.04.06 von 14.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, den 30.04.06 von 14.00 bis 18.00 Uhr

StrafR:
Montag, den 01.05.06 von 10.00 bis 17.00 Uhr

Kursort und Kursgebühr
M-Lehel; Seitzstr. 8; Rückgebäude; 2. Stock;
pro Kurs 49 € oder jeder Einzeltag 30 €
Sonderveranstaltung Aktuelles Recht

Kursinhalt
  • Sonderveranst. 1. und 2. Examen Aktuelles Recht 06
  • Neue Rechtsprechung
  • Rechtspolitische Vorhaben

Kursleitung

Rechtsanwältin Vera Laun

Termin

BGB:
Montag, den 19.06.06 von 09.00 bis 13.00 Uhr
StGB:
Montag, den 19.06.06 von 14.00 bis 18.00 Uhr
Ö-Recht:
Dienstag, den 20.06.06 von 09.00 bis 13.00 Uhr
Krim:
Dienstag, den 20.06.06 von 14.00 bis 18.00 Uhr

Kursort und Kursgebühr
M-Lehel; Seitzstr. 8; Rückgebäude; 2. Stock;
pro Kurs 30 €; im Paketpreis 99 €


anmelden vormerken (O) und weiterschaun

Kleingruppentraining





 

Regelmäßig finden Treffen zur Wissensvermittlung in kleinen Gruppen statt. Es gibt aber auch folgende Angebote:


Klausurentraining in Kleingruppen

Hier besprechen wir Übungsklausuren zur Vorbereitung auf die Scheine sowie das 1. und 2. Staatsexamen. Wir üben die Klausurtechnik (Aufbau, Problemgewichtung und Argumentation) durch aktives Lernen am Fall. Zudem werden wertvolle Hinweise zu den typischen Fehlerquellen gegeben.


Simulierte mündliche Prüfung

Es ist sehr wichtig, sich vor seiner eigenen mündlichen Prüfung einer Prüfungssituation auszusetzen. Das Lernen auf die schriftliche Prüfung führt oft dazu, dass auf Fragen im mündlichen Gespräch nicht angemessen geantwortet werden kann. Viele Jurastudenten und Referendare sollten unbedingt an ihrem Auftreten und ihren rhetorischen Fähigkeiten arbeiten.
Daher finden simulierte mündliche Prüfungen im Einzel- und Gruppengespräch als Vorbereitung auf das 1. und 2. Staatsexamen statt. Wer sich für den Unterricht in kleinen Gruppen und die simulierte mündliche Prüfung interessiert, meldet sich hierzu bitte telefonisch oder per Email an. Informationen werden auch über den Newsletter bekannt gemacht (siehe unter Newsletter Abo).

Kontakt:
Rechtsanwältin Vera Laun

Seitzstraße 8
80538 München

Email: jura@veralaun.de
Telefon: 089 - 43 51 98 88
Mobil: 0177 - 71 72 906



Lerntraining & Coaching















 

Wir bieten juristisches Lerntraining & Coaching für Jurastudenten und Rechtsreferendare im persönlichen Einzelunterricht an:


I. Inhalt
Bei diesem Treffen werden folgende Probleme besprochen.


1. Check-Up

Begonnen wird in der Regel mit einem Klausurenkurs. Hierbei muss der Teilnehmer in den Fächern Zivilrecht, Strafrecht, Öffentliches Recht und im Wahlfach eine Klausur selbständig ohne Hilfsmittel anfertigen. Die Klausuren werden dann ausführlich und gründlich korrigiert und beim ersten Treffen besprochen. Anschließend wird Bilanz gezogen und der Leistungsstand in den einzelnen Fächern getestet (sog. Check-Up). Anhand von Kontrollfragen und kleineren Fällen wird die Examensreife geprüft. Es geht um die wichtige Frage, wo der Einzelne steht. Bekanntermaßen entspricht die Selbsteinschätzung häufig nicht der Fremdeinschätzung. Daher ist es so wichtig, dass der Leistungsstand - so objektiv wie möglich - so früh wie möglich (und nicht erst im Examen) von einem Außenstehenden getestet wird.

 Es geht also in diesem ersten Schritt um folgende Fragen:
  - Wo stehe ich?
  - In welchen Fächern beherrsche ich den Stoff?
  - Wo sind meine Lücken?


2. Aufstellen eines individuellen Lern- und Zeitplans

a) Sortierung des Examensstoffes
In einem zweiten Schritt wird ein individueller Lern- und Zeitplan aufgestellt. Hier werden wir den Examensstoff sortieren und uns ein Konzept erarbeiten. Wir werden uns der Frage widmen, welche Rechtsgebiete in welcher Reihenfolge wie lange zu lernen bzw. zu wiederholen sind.

b) Richtiges Lernmaterial
Dann werden wir uns damit beschäftigen, mit welchen Materialien die einzelnen Rechtsgebiete zu erarbeiten sind. Die vorhandenen Lernunterlagen werden wir auf die Prüfungsrelevanz durchgehen und veraltete bzw. unwichtige Unterlagen aussortieren. Es werden Literaturtipps gegeben und es wird ein individuelles, d.h. auf den einzelnen Lern- und Lesetyp abgestimmtes Konzept zusammengestellt.

c) Durchsicht der bisherigen Leistungsnachweise und Klausurentraining
Selbstverständlich werden wir auch das Thema Klausurenschreiben besprechen. Zunächst werden wir uns die Ergebnisse der bisher geschriebenen und korrigierten Klausuren ansehen. Anschließend werden wir überlegen, wie viele Klausuren noch in den einzelnen Fächern zu schreiben sind.

d) Richtige Lernzeit und Lernverhalten
Bekanntermaßen hat jeder am Tag ein Leistungshoch und ein Leistungstief. Es ist falsch, wenn man seine beste Lernzeit (Leistungshoch) mit unsinnigen Tätigkeiten vertrödelt und dann versucht, im Leistungstief sein Lernpensum zu erledigen. Daher werden wir auch auf folgende Fragen eingehen:

  - Wann habe ich mein Leistungshoch und Leistungstief?
  - Wie lange soll ich lernen?
  - Freizeitverhalten und Urlaub


3. Stimmt das persönliche Lernumfeld?

Nicht selten sprechen Studenten und Referendare ihre persönlichen Lebensverhältnisse und Probleme an. In einem solchen Fall werden auch private Probleme und Lebensumstände besprochen, da diese ein Grund für Schwierigkeiten in der Ausbildung sein können.


4. Richtiger Examenszeitpunkt

Und schließlich werden wir die entscheidende Frage diskutieren, welcher Examenstermin realistischerweise anzustreben ist. Wir werden ein Fazit ziehen und das weitere Vorgehen präzisieren. Ins Examen "auf gut Glück" reinzugehen, um "mal zu schauen", ist gefährlich. Denn in der Zeit bis zur Notenbekanntgabe verlieren auch ambitionierte Studenten erfahrungsgemäß die Motiviation. Hierdurch gehen wichtige Monate verloren. Ein schlechtes Abschneiden bzw. Nichtbestehen der Prüfung ist sehr niederschmetternd. Auch von Freischützen wird ein Durchfallen in aller Regel als persönliches Versagen empfunden, von dem sich die wenigsten schnell erholen. Ein Einzeltreffen hilft, den individuell richtigen Examenszeitpunkt zu finden.


II. Zeitlicher Umfang

Das Treffen juristisches Lerntraining & Coaching umfasst in der Regel zwei volle Zeitstunden. Bei Bedarf kann ein weiteres Treffen vereinbart werden.


III. Warum juristisches Lerntraining & Coaching?

Viele verlieren sich beim Lernen im Detail. Sie können nicht zwischen wichtigem und unwichtigem Lernstoff unterscheiden und konsumieren wahllos alles, was ihnen vom Repetitor und an der Uni vorgegeben wird. Die Folge ist, dass sich zu Hause auf dem Schreibtisch und in den Regalen die Unterlagen kistenweise stapeln. Dieses verzweifelte Hamstern von Lernmaterialien führt dazu, dass man nicht mehr weiß, wo und wie man mit dem Lernen anfangen soll. Als Ausweg und Gewissensberuhigung setzen sich viele Studenten und Referendare in juristische Examenskurse. Eingepfercht mit hunderten anderen jungen Menschen wird die Zeit abgesessen, ohne aktiv am Geschehen teilzunehmen. Der Tischnachbar, vorbeilaufende Passanten, das Handy oder die Nagelmaniküre - alles ist wichtiger als die aktive Teilnahme am Kurs. Nur wenige hören aufmerksam zu und nur einzelne beteiligen sich. Viele sind erst wieder geistesgegenwärtig, wenn es darum geht, die ausgeteilten Unterlagen dankbar in Empfang zu nehmen, um sie eifrig in Ordner abzuheften. Ebenso verbreitet ist das Phänomen, dass Studenten und Referendare lustlos und geistig abwesend über bunten Skripten hängen und diese bunt bemalen. Ich habe es schon oft im Einzelunterricht erlebt, dass ein Student mit felsenfester Überzeugung behauptet, das Problem der gestörten Gesamtschuld beispielsweise noch nie gehört zu haben. Ein Blick von mir in die bunt angemalten Lernunterlagen zeigt dann, dass die Thematik sehr wohl schon "gemacht" wurde. So lässt es sich erklären, dass erschreckend viele den gleichen Kurs (mit denselben Fällen!) mehrmals buchen bzw. sich die gleichen Skripte jedes Jahr in einer neuen Auflage kaufen und auch, dass erschreckend viele von Termin zu Termin ihr Examen verschieben. Einige Studenten müssen in Folge dessen noch mehr arbeiten, um sich den teuren Lebensunterhalt in einer Stadt wie München finanzieren zu können. Die meisten sehen sich gezwungen, mit Hilfe von Ausreden ihre Eltern um die weitere Finanzierung des Studiums zu bitten. Viele haben das juristische Lernen und Arbeiten nicht gelernt. Es fehlt eine Anleitung zum richtigen Lernen. Hier müssen sich die für die juristische Ausbildung verantwortlichen Personen (Repetitoren und Universitätsdozenten) selbstkritisch fragen, ob sie die richtigen Lernmethoden vermitteln. Nicht wenige profitieren davon, dass diese großen Lernunsicherheiten bestehen. Noch mehr Kurse werden gebucht, noch mehr Bücher und Skripte gekauft. Mit dem Konsum von Kursen und Materialien lassen sich Lernschwierigkeiten nicht beheben.
Erforderlich ist, dass jeder die für sich richtige individuelle Lernmethode findet. Die richtige Lernmethode lässt sich durch den Besuch von Gruppenkursen nicht finden, sondern nur im Einzelgespräch.
Daher bieten wir Treffen zur Besprechung von Lernschwierigkeiten und Fragen der Studienplanung an.


IV. Kontakt

Wer Interesse an einem Einzeltreffen hat, wendet sich per Email oder telefonisch an:

Rechtsanwältin Vera Laun

Seitzstraße 8
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Selbstverständlich sind alle Anfragen vertraulich.